Institut für angewandte Hypnose

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Wissenschaftliche Anerkennung

ERWIESEN EFFEKTIV

Hypnotherapie hat sich in verschiedensten Störungsbereichen als wirksames Verfahren mit einer guten Langzeitwirkung erwiesen. Sie ist seit dem Jahr 2006 als Psychotherapiemethode im Sinne des § 11 Psychotherapeutengesetzes für Erwachsene in bestimmten Anwendungsbereichen wissenschaftlich anerkannt (F1, F54, F55; ICD-10). 1

Auch über die genannten Störungsbereiche hinaus liegen zahlreiche Belege für die Wirksamkeit von Hypnotherapie oder Interventionsformen, die hypnotische und andere therapeutische Elemente kombinieren, vor. Insbesondere bei der Behandlung von akuten und chronischen Schmerzen, Phobien und Belastungsstörungen sowie bei Schlafstörungen und Adipositas sind hypnotherapeutische Verfahren sehr wirksam.2

KONSTRUKTIV KOMBINIERBAR

Hypnotherapeutische Verfahrensweisen lassen sich zudem problemlos in zahlreiche bereits vorhandene Konzepte verschiedener Psychotherapieschulen integrieren und steigern auf diese Weise die Effizienz von klassischen Behandlungsarten.

Kontraindikation besteht in der Regel lediglich bei einer akuten Psychose sowie bei lebensbedrohlichen medizinischen Notfällen. Auch konnte gezeigt werden, dass sich bei der gewissenhaften Anwendung der modernen Verfahren in aller Regel keine Symptomverschiebungen einstellen.3

ZWEIFACH WIRKSAM

Zahlreiche Hypnotherapeuten berichten zudem, dass hypnotische Verfahren im Sinne der eigenen Psychohygiene hilfreich sind, was letztlich nicht nur dem Therapeuten, sondern auch dem Patienten zugutekommt.


1 Rudolf & Schulte: Wissenschaftlicher Beirat Psychotherapie, 2006.
2 Revenstorf: Indikationen für Hypnotherapie, 200 Kontrollierte Studien, 2003.
3 Hermann Haken/ Günter Schiepek: Synergetik in der Psychologie – Selbstorganisation verstehen und gestalten: Hogrefe Verlag, 2005.